Herrison

Sonntags geht hier alles etwas später los. Und nach der Morgenrunde starte das Frühstück mit Crêpes und Schokocreme. Das war schon mal ein guter Beginn.

Da es heute nieselte waren wir auch mit den Ziegen schnell fertig, da sie bei Regen im Stall bleiben. Dazu waren wir ja auch auch noch zu Dritt und alles ging wirklich super schnell. Leider fehlt mir in den Händen noch die Kraft, so dass ich beim Melken unheimlich langsam bin. Dadurch, dass wir so schnell fertig waren konnten wir mit den Hunden schon vor dem Essen eine große Runde gehen. Leider waren Jäger unterwegs, so dass wir nicht durch den Wald gehen konnten. Das wäre mit drei freilaufenden Hunden echt doof gewesen. Aber auf den Feldern war genug Platz für die Hunde zum Laufen und wir haben dabei ein paar Pilze gefunden, bewundert und ein paar auch gesammelt.

Nach dem Mittag sind wir zu Olivé und der Jurte gefahren. Er war leider nicht da. Aber wir haben Muco besucht. Er sieht jetzt wie ein kleiner Giord aus. Seine Hörner fangen sich langsam an zu drehen. Da wir dort nur kurz waren, sind wir mit Thierry noch nach Herrison gefahren. Diesemal hatten wir bischen mehr Zeit. Thierry ist am Auto geblieben und Thomas und ich haben uns die Burgruiene und den Ort angesehen. Der Ort ist wirklich schön und die Kirche hat eine tolle Akustik.

Am Hof zurück waren wieder die Ziegen dran. Aber auch das ging wirklich flott. Da noch viel Zeit war sind wir nochmal mit den Hunden los. Und diesmal über die Felder in den Wald. Die drei Hunde haben fleißig Kaninchen gejagt. Wobei Blondi immer wieder losgerannt ist. Als sie dann etwas müde zück kam, roch sie wie eine Kuh, denn sie hatte sich ausgiebig in Kuhdung gewälzt. Im Wald haben wir Maronen gefunden und wieder ein paar tolle Pilze. Blondi war im Wald kaum zu sehen so gut verschmolz sie mit der Umgebung.
Zum Abendessen gab es Coq au vin. Manchmal versteh ich es hier nicht wirklich. Thierry kocht so ein aufwändiges Gericht und dann wird einfach nur schnell gegessen. Thierry springt auf, um den Hunden und Katzen was zum Futtern zu machen und Elisabeth muss schnell alles abwaschen. Komisch.

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