Montreuil

Gestern hatten wir einen ganz ungeplanten Pausentag, aber der Reihe nach…

Morgens sind wir im Garten eines Hotels erwacht, d.h. am Rand des Gartens. Unser Frühstück gab es dann in dem Hotelgarten. Der Garten war auf der anderen Flussseite des Hotels und ein Wanderweg führte durch ihn. Es war ein kleiner Gemüsegarten mit Hochbeeten und kunstvollen Lampen, die wie Glockenblumen aussahen. Zwei Leute arbeiteten gerade im Garten. Thomas hat sich etwas mit ihnen unterhalten und ich bin auf der Suche nach Blütenfotos durch den Garten getiegert.

Wir wollten danach in der Stadt noch einkaufen und nach unseren nächsten Wegen gucken. Wir haben uns dafür entschlossen den GR 120 zu verlassen und etwas mehr durch das Landesinnere zu gehen. Hier sind weniger Touristen und es ist leichter einen Schlafplatz zu finden. Wir wollen über St. Omer nach Dünkirchen und dann nach Belgien weiter.

In der Stadt war ich dann wegen neuer Seife in einem „Kräuterladen“. Der Kräuterladen hat sich nachher als Teil dr Apotheke herausgestellt. Der Mann war etwas verwirrt, dass ich Haarseife haben wollte und dann auch noch ohne Plastikverpackung. Naja, ich war etwas länger als gedacht im Laden. Als ich raus kam, unterhielt sich Thomas gerade mit einer Frau. Ich musste auch nochmal in die Apotheke, also bin ich nur kurz zu den beiden hin. In der Apotheke habe ich den selben Mann glaub ich etwas zum verzweifeln gebracht. Ich wollte Magnesium als Citrat und er hat mir alle möglichen Magnesiumoxide gezeigt. Da kommt dann doch mein Beruf durch…

Als ich aus der Apotheke kam, war bei Thomas noch ein Mann, Denis. Die beiden haben uns für die Nacht eingeladen, dort zu schlafen.

Wir sind dann erstmal einen Kaffee trinken gegangen und Pommes essen. Und haben uns etwas die Stadt angesehen. Nach einer Pause auf dem Wall, haben wir uns in der Touristeninformation schlau über unsere nächsten Wege gemacht. Dort gab es nämlich freies W-LAN. In einem ganz urigen Café gab es noch eine heiße Schokolade und dann ging es weiter durch die Stadt in Richtung der beiden vom Vormittag.

Dort angekommen haben wir gemeinsam gegessen und Thomas hat sich mit Ihnen unterhalten. Für mich haben sie viel zu schnell gesprochen, so dass ich nichts wirklich verstanden habe.

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