Greifswald

Pausentag. Wir bleiben noch etwas hier.

Wir sind froh, dass wir gerade nicht im Zelt schlafen müssen. Das Wetter war heute wirklich eisig. Wir waren wirklich nur so viel draußen wie nötig.

Bevor wir zu meiner Schwester gegangen sind, haben wir meinen großen, grünen Begleiter noch zur Reperatur abgegeben. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass er repariert werden kann, es schnell geht und nicht so viel kostet. Wir haben auch schon mal geguckt, ob wir alles von unserer Wunschliste dort bekommen würden. Es sah ganz gut aus. Aber erstmal müssen wir einen Kassensturz morgen machen.

Nach dem Essen haben Thomas und Felix noch eine Runde Fußball gezockt. Und ich habe angefangen ein Schnittmuster vorzubereiten. Mich hat das Nähfieber wieder gepackt, wo ich hier doch überall Nähmaschinen nutzen kann. Als wir dann bei Kassandra zurück waren, habe ich mich gleich an das erste Stück gesetzt. Es ist so gut die Nähmaschine rattern zu hören.

Wir merken hier schnell, dass unser sich unser Rhythmus durch die Reise verändert hat. Er ist ruhiger und langsamer geworden. Gerade in den letzten Wochen, wo es schon früher dunkel wurde, ist unser Rhythmus nochmal etwas verlangsamt. Es tut das zu merken und es ist gleichzeitig dadurch in der Stadt etwas anstrengender für uns.

Blondi und Marvin gewöhnen sich auch langsam wieder an das WG-Leben. So viele Leute wie hier, waren lange nicht gleichzeitig um sie.

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