Montag

Immernoch ankommen. Rein finden. Heute morgen und am Abend haben wir die Schafe alleine gefüttert. Die trängeln ganz schön mit ihren Köpfen, um schnell etwas zu futtern zu bekommen.

Nach dem Füttern, habe ich weiter die Wolle mit ihren Banderolen beklebt und Wollkartons sortiert und gezählt und Thomas hat eine Tür eingebaut.

Nach der Mittagspause hat Thomas die Tür noch fertig verputzt und ich habe das Heu angefangen für die Schafe vorzubreiten. Ich habe das Heu über die Rutsche und das Fallloch in Stall geschickt. Zwischendurch hing es immer mal wieder an verschiedenen Stellen fest. Die musste ich dann wieder frei schubsen, damit alles Futter auch bei den Schafen ankommt. Als Thomas fertig war, hat er mir noch mit dem restlichen Heu und dem Freischubsen geholfen. Da es dann noch zu früh zum Füttern war, sind wir noch eine Runde mit den Hunden gelaufen. Die Schafe blieben blöckend zurück. Mit dem Futter vor der Nase fanden sie es nicht so lustig zu warten.

Gefüttert war dann später auch schnell. Da ja alles vorbereitet war. Die Schafe waren happy und standen laut mampfend da.

Wir fühlen uns hier noch nicht so richtig angekommen. Einerseits fühlt es sich immerwieder nicht wirklich organisiert an, so dass wir keine Arbeit so richtig haben, anderseits fühle ich mich was die Arbeit angeht nicht wirklich gleichberechtigt Thomas gegenüber. Ich habe zwar noch nie eine Tür eingebaut, aber das heißt ja nicht, dass ich nicht mit helfen kann. Wir hoffen sehr, dass die Organisation und damit auch die Aufgabenverteilung besser wird.

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