Wintersonnenwende

Die längste Nacht heute. Das Wetter passte heute morgen auch gut dazu. Dicke grau dunkle Wolken hingen an den Bergen fest. Es dauerte sehr lang bis es richtig hell wurde.

Für uns ging es nach dem Frühstück in den Stall. Schafe füttern. Heute gab es Heu für sie. Das scheinen sie wirklich besonders zu mögen. Emilie kam auch zu uns, um nach dem verletzten Schaf zu sehen. Sie hat die Wunde desinfiziert und wir müssen es alle weiter beobachten, damit wir es rechtzeitig merken falls sich die Wunde desinfiziert.

Wir haben nach dem Füttern angefangen die Halterungen für die neuen Wasserspender anzubringen. Nach der Mittagspause hat Thomas damit weiter gemacht und ich habe bei den Schafen frisches Stroh eingestreut. An manchen Stellen war es ganz schön nass und dreckig. Als ich fertig war, gaben die Schafe angefangen im neuen Stroh mit der Nase zu wühlen und es sich zurecht zu schieben. Es sah aus als spielten sie damit.

Während Thomas weiter die Halterungen eingebaut hat, habe ich angefangen das Futter für den Abend vorzubereiten. Heute war es nicht so kalt und dadurch war das Futter nicht ganz so fest gefroren. Es ging relativ einfach die Rampen runter zu befördern. Im Stall konnte es dann fertig auftauen. Als Thomas fertig war, kam er mir helfen.

Nach einer kurzen Pause war dann auch schon wieder das Füttern dran und der Tag damit fast rum.

Nach dem Füttern der Schafe gibt es für uns auch Abendessen. Danach haben wir dann frei. Thomas hat telefoniert und ich saß an der Nähmaschine.

Hunde

Ich weiß grad gar nicht so richtig wo ich heute anfangen soll. Normalerweise ist das Reisen mit Hund zwar anstrengender als allein, aber auch schöner. Es gibt schneller Kontakte zu anderen Menschen und irgendwie immer Anknüpfungspunkte.

Heute war so ein Tag, bei dem das Reisen mit Hund alles andere als schön war.

Der Morgen ging ganz normal los. Nach dem Füttern hat Thomas weiter an den Wasserhaltern gebaut und ich habe das Airbnb-Zimmer her gerichtet. Bis dahin war alles ok.

Als ich mit dem Zimmer fertig war und draußen auf dem Hof kam mir Marvin entgegen. Mist die Hunde hatten die Tür geöffnet. Ich bring Marvin zurück ins Zimmer und guck ob Blondi noch da ist. Natürlich nicht. Ich pfeife nach ihr und im nächsten Moment sehe ich Thomas mit ihr kommen. Er sah nicht glücklich aus. Er hat mir nur kurz gesagt, dass sie die Schafe gejagdt hat und nun Schafgruppen gemischt sind. Ich bring Blondi auch ins Zimmer und geh dann zum Stall. Anders steht am Feldrand und ich höre Thomas fluchen. Sie hat die Schafe nicht nur gejagdt. Sie hat eins gerissen und ein weiteres verletzt. Anders ist wirklich ruhig geblieben. Ich hätte uns vom Hof gejagdt.

Der restliche Tag war dann mit Aufräumen und Schaden, wo möglich, begrenzen ausgefüllt. Die Schafe haben in ihrer Panik im Stall einige Zäune, die sie trennen sollten, eingerissen. So hatten wir jetzt statt drei Gruppen eine. Und drei Männer zusammen. Zum Glück haben sich zwei davon gut verstanden. Das ist normalerweise nicht der Fall, wenn sie mit Frauen zusammen sind. Der Dritte Mann war zum Glück am anderen Ende der Gruppe.

Bei den Zäunen ist so einiges verbogen und etwas gebrochen. Die Schafe haben sich zum Teil daran dann verletzt. Wir haben die Einteilungen wieder aufgebaut und die Schafe sortiert. Das hat den ganzen Nachmittag gedauert und danach war noch füttern angesagt. Die Schafe waren heute wirklich hungrig. Dazu war das Getreide auch noch alle und das Füttern mit der Silage geht nicht so schnell.

Wir waren danach wirklich wirklich müde.

Schlittenfahrt

Heute haben wir frei. Wir haben ausgeschlafen und waren nach dem Frühstück Schlitten fahren. Direkt hinter dem Haus den Berg runter. Der Schlitten war super. Dort hätten drei Leute locker drauf Platz. Und der Schnee war richtig schön pulvrig. Als Thomas und ich zusammen gerodelt sind, hatte ich leider den ganzen Schnee im Gesicht, weil er so schön hoch geflogen ist.

Danach haben wir noch Plätzchen gebacken. Die gab es dann heute Abend als Nachtisch.

Der Nachmittag war dann ganz ruhig. Ich habe mich weiter am Nadelbinding versucht und Thomas hat ein bisschen im Internet gelesen. Außerdem haben wir weiter Wwoofing-Höfe angeschrieben.

Da Emilie heute arbeiten musste, haben wir auf die Kinder aufgepasst, während Anders die Schafe füttern war. Wir haben mit Enok ein bisschen Pauli der Maulwurf angesehen, während Isak noch schlief. Dann war auch schon Abendessen bei Anders senior angesagt. Wir sind mit den Kindern ins andere Haus gegangen. Enok hat sich total über die Schlittenfahrt mit Thomas gefreut. Er hat ihn in Kreisen über den Hof gezogen.

Jetzt liegen wir in unserem warmen Bett und hören den Hunden beim Fressen zu.

Kunstprojekt

Heute morgen haben wir etwas verschlafen. Blondi hat uns dann kurz nach acht geweckt. Dann hieß es schnell anziehen und zum Frühstück, anschließend waren wie immer die Schafe dran.

Emilie hatte heute Geburtstag und wir haben ihr zum Frühstück einen Kuchen, ein Geburtstagslied und ein Mobile mit Sternen mitgebracht. Sie war wirklich überrascht.

Während wir uns um die Schafe kümmerten, war Anders gemeinsam mit dem Künstler, der gestern Abend hier ankam, im Ort das Kunstobjekt abzuholen. Wir sollten mit helfen es zu installieren. Es sollte an die Hauswand eines Hofes angebracht werden, der seiner Mutter gehört aber gerade nicht bewohnt wird. Wir sind mit Jo, Bella und Flip zu dem Haus gelaufen, während die anderen mit dem Auto und Traktor dahin fuhren. Sie waren etwas überrascht, dass wir laufen wollten. Es war nicht weit und lag an der anderen Hangseite. Eine Straße führte bequem dahin u d die Hunde waren glücklich laufen zu können.

Während die anderen das Objekt noch installierten, bin ich mit den Hunden eher zurück gegangen. Mir war kalt und wirklich was zu helfen gab es auch nicht. Thomas blieb zum Helfen dort und ich bin das Feuer anmachen gegangen. Heute morgen waren es wieder -16 Grad und in unserem Zimmer recht frisch, deswegen haben wir dann ab Mittag ganze Zeit den Ofen angefeuert.

Nach dem Mittagessen haben wir noch eine Halterung für die Wasserspender fertig gebaut und vorgeführt. Jetzt müssen wir nur noch kleine Änderungen vornehmen und dann die restlichen vier Stück bauen.

Als die Familie vom Christbaum holen aus dem Wald zurück war, gab es dann Kaffee und den Kuchen. Danach waren wieder die Schafe dran.

In Anbetracht der Temperatur hatte ich heute morgen Anders senior schon Bescheid gesagt, dass ich abends waschen möchte. Die letzten Male war nämlich die Wasserleitung eingefroren. Das Wasser ging heute, aber die Maschine an sich war gefroren. Als sie dann aufgetaut war, konnte ich waschen. Dachte ich. Als ich dann kam, um die Wäsche raus zu nehmen, stand Anders senior gerade im Raum und meinte es funktioniert nicht. Der Boden war naß, aber wir fanden nicht gleich das Problem. Am Ende war der Schlauch zum Abtransport des Abwassers eingefroren. Das hieß die Maschine konnte das Wasser nicht los werden. Wir haben das Stück Rohr dann in eine Schüssel umgeleitet und parallel den Boden in Richtung Abfluss gewischt, da die Schüssel natürlich schnell voll war. Als ich dann endlich unsere Wäsche hatte, habe ich den Trockenschrank angestellt und geöffnet, damit der Raum trocken kann und nicht alles vereist. Jetzt nur noch die Wäsche aufhängen und ins Bett….

Winterkälte

Heute Nacht waren minus 15 Grad und auch am Tag stieg das Thermometer nicht viel. Selbst der Stall wurde nicht wirklich warm. Als wir nachmittags nochmal hin sind, um zu gucken wie wir die neuen Wasserstellen anbringen, konnte man den Atem der Tiere in der Luft sehen. Fast wie Nebel.

Wir haben heute an den Wasserstellen weiter gearbeitet und sicher brauchen wir auch noch die nächste Woche dafür.

Am Nachmittag habe ich kurz auf Isak aufgepasst, während Anders Enok vom Kindergarten abholen war. Emilie musste heute Nachmittag arbeiten. Nach dem Abendessen habe ich noch mit geholfen, die beiden fertig fürs Bett zu machen, dann war auch unser Tag rum.

Die Kälte ist ziemlich anstrengend. Es zieht in unser Zimmer und zum Arbeiten in der Werkstatt ist auch sehr kalt. Selbst die Handschuhe helfen nicht richtig. Wir sind froh jetzt warm eingekuschelt zu sein.

Dezemberlicht

Heute war wieder ein ganz normaler Tag, mit Schafe versorgen und weiter arbeiten an den Wasserspendern für sie. Es war wieder richtig kalt und sonnig.

In Greifswald war der Winter ja manchmal schwer auszuhalten, weil es so lang dunkel war. Hier gibt es sogar noch weniger Stunden am Tag Licht, aber es fühlt sich durch den Sonnenschein, die klare Luft und den Schnee, der jeden Lichtkrümel reflektiert gar nicht so dunkel an.

Anders zählt schon die Tage bis es wieder heller wird. Es sind noch neun. Für uns ist dieses blaue Dezemberlicht noch sehr besonders und schön. Wir freuen uns jeden Morgen wieder darüber.

Lillehammer

Heute morgen haben wir nach dem Frühstück schnell gefüttert und die Böcke zu ihren Damen gelassen und dann ging es mit Anders los nach Lillehammer. Er hatte einen Termin dort und hat uns mitgenommen. Wir sind als erstes durch den Tunnel gefahren, den wir vom Hof aus immer beleuchtet sehen. Direkt hinter dem Tunnel stand eine Elchkuh an der Seite. Ich dachte erst es ist eine Statue, aber ich konnte ihren Atem sehen. Und dann hat sie sich umgedreht und ist weg gegangen. Es ging so schnell.

Die Landschaft war bis Lillehammer sehr beeindruckend. Wir sind immer an einem Fluss entlang gefahren und haben uns somit im Tal mit toller Aussicht auf die Berge um uns bewegt.

Wir haben noch einen kurzen Stopp in Ringebu gemacht. Ein kleiner süßer Ort mit einem Wolleladen.

Als wir in Lillehammer ankamen war ich eigentlich schon total müde von den vielen Bildern in meinem Kopf. Anders hat uns in Lillehammer an den Skisprung-Schanzen raus gelassen. Es war gerade auch auf beiden Schanzen Trainingsbetrieb und wir haben etwas dabei zugesehen. Von dort hatten wir auch einen schönen Blick über den Ort und zum See.

Wir sind dann in Richtung Folkmuseum gegangen, haben es uns aber nicht angesehen. Dann ging es weiter in Richtung Innenstadt. Erstmal etwas zum Essen suchen und dann zum Bahnhof, um nach dem Bus für später zu gucken.

Dann sind wir noch etwas durch die Stadt gelaufen. Es gab eine Einkaufsstraße mit ziemlich vielen Outdoor- und Sportgeschäften und Läden die Wolle anboten. Wirklich beeindruckend. Wir haben uns ein paar Outdoor-Geschäfte angesehen und waren einen Kaffee trinken, bevor es schon Zeit für den Bus war.

Als wir gerade wieder am Bahnhof waren, haben wir gesehen dass Anders kurz davor angerufen hat. Es hat super gepasst, da er auch gerade zurück fahren wollte, so konnten wir mit ihm fahren.

Hier wieder angekommen, waren Blondi und Marvin draußen. Wir hatten die Sicherung nicht an der Tür angebracht, als wir losgefahren sind. Die beiden kamen gleich zu uns. In unserem Zimmer war es echt kalt, da die Tür ja jetzt offen stand.

Wir haben schnell noch die Schafe gefüttert, bevor es Abendessen gab. Jetzt liegen wir müde und erfüllt im Bett.

Rückweg

Heute ging es wieder zurück zum Bauernhof. Aber erst war frühstücken und aufräumen angesagt. Dann ging es bei Wind und Sonnenschein los.

Die Hunde waren glücklich und konnten fast die ganze Zeit ohne Leine laufen. Und wir waren auch glücklich, denn kurz vor uns muss ein Auto den ganzen Weg langgefahren sein. Wir hatten also eine Spur zum Laufen. Das hat das Vorwärtskommen wirklich erleichtert. Wir waren dadurch auch relativ schnell zurück, obwohl es lange nur bergauf ging.

Es war wirklich beeindruckend wie die Landschaft sich durch die Sonne und die blauen Stellen am Himmel verändert. Es war wunderschön.

Kurz bevor wir am Hof waren sind Blondi und Marvin nochmal allein losgezogen und wir standen erstmal pfeifend und rufend da. Als sie dann zurück waren, waren sie ziemlich aus der Puste. Bis zum Hof sind sie dann aber nah bei uns geblieben. Wenn wir sie riefen, konnten sie gar nicht so schnell stoppen, wie sie wollten, da die Straße so rutschig war.

Als wir angekommen waren, haben wir noch Mittag gegessen und dann ging es mit arbeiten los. Wir haben das Heu vorbereitet und die ganzen Plastikverpackungen des Heus zusammen geräumt. Dann haben wir uns wieder den Wasser-Spendern für die Schafe gewidmet und angefangen ein kleines Vogelhäuschen zu bauen, bevor es ans füttern ging.

Nach dem Füttern haben wir noch das Heu für morgen vorbereitet, da wir morgen auch unterwegs sind.

Am Abend habe ich dann noch die Fotos vom Wochenende bei Instagram eingestellt. Wer also ein bisschen Winterbilder sehen möchte, muss dort mal schauen.

Winterzauber

Langsam merken wir, dass die Tage dunkler werden. Am Morgen herrscht lange ein sdnftes bläuliches Licht, bevor es gegen Mittag richtig hell wird. Hier in der Hütte war es dadurch am Vormittag noch ziemlich dunkel. Die Fenster sind nicht besonders groß und durch den Temperaturunterschied angelaufen.

Als wir dann am späten Vormittag zu unserem Spaziergang um den See gestartet sind, war es draußen für uns richtig hell.

Über Nacht ist nochmals mehr Schnee gefallen, so dass wir an manchen Stellen knietief im Schnee standen. Um den See gibt es keinen Weg, wir sind einfach zwischen den Büschen und Bäumen entlang gegangen. Die Hunde sind uns immer voraus gelaufen.

Wir mussten laut Karte mehrere kleine Flüsse überqueren, doch durch den Schnee und die tiefen Temperaturen, haben wir nur den größten wirklich gesehen. Der war nur teilweise gefroren und floss recht schnell, auch wenn er nicht sehr tief war. Laut Karte sollte ein Weg über den Fluss führen. Den Weg haben wir gefunden, aber es gab keine Brücke, sondern eher eine Fuhrt. An der Stelle war eine durchgängige Eisschicht und wir sind schnell darüber gerannt, bzw. mehr gesprungen. Danach ging es auf dem Weg weiter. Der Weg führte zurück zu unserer Hütte.

Wir waren nicht so lang unterwegs, aber durch den Schnee war es doch ziemlich anstrengend. Blondi hatte in ihrem Fell lauter Schneekugeln. Sie sah aus wie ein kleines Michelin-Männchen. Sie war auch froh zurück zu sein. Ich habe ihr beim Entfernen der Schneekugeln geholfen. Manche waren größer als Tennisbälle und ziemlich vereist.

Nach dem Mittagessen haben wir uns dann einfach erstmal ins Bett gekuschelt und nichts gemacht.

Am Nachmittag waren wir noch Wasser und Holz holen und dann war wieder nichts tun angesagt. Ein ganz entspannter Nachmittag.

Winterwanderung

Heute haben wir frei. Nach dem Ausschlafen haben wir unsere Sachen gepackt und sind kurz vor dem Mittag losgestiefelt. Es ging den Berg hoch in Richtung Hütte. Ganz ungeplant hat uns Jo begleitet. Er ließ sich nicht zurück schicken und so ist er mit Marvin und Blondi vor uns her gelaufen. Er war happy und unsere Hunde auch.

Der Weg ging immer auf der verschneiten Waldstraße entlang. Es ging in das nächste Tal und dann weiter zu einem See. Hier stehen mehrere Ferienhütten. Eine gehört zum Bauernhof und die dürfen wir dieses Wochenende nutzen.

Das letzte Wegstück war am anstrengensten. Hier gab es keine alte Reifenspur und wir mussten durch 20 cm Schnee stapfen. Auch die Hunde waren langsam müde. Blondi hat sich immer wieder hin gelegt, um den Schnee aus ihren Pfoten zu knabbern. Mit Blondi war es heute das erste Mal wirklich entspannt. Sie ist mit den anderen beiden Hunden mitgelaufen, ließ sich zurück rufen und schaute von selbst immer wieder nach uns. Es war wirklich schön.

In der Hütte angekommen, mussten wir erstmal feuern und Wasser holen. Wasser gibt es hier nur aus dem Fluss. Wir haben Nudeln gekocht und der Familie Bescheid gesagt, dass Jo bei uns ist. Etwas später kam dann Anders junior ihn mit dem Auto abholen.

Jo lief erst etwas um die Hütte und hat sich nicht so richtig zu uns und den Hunden rein getraut, aber nach einer Weile kam er dann doch mit ins etwas wärmere. Er war erstaunlich zurückhaltend. Normalerweise hütet er alles und jeden auf dem Hof und bellt viel dabei. Hier in der Hütte wirkte er dagegen ganz schüchtern. Wir mussten ihn etwas ermutigen mit in den größeren Raum zu kommen und unsere Hunde auf ihre Plätze schicken.

Hier gibt es nicht nur kein Wasser, sondern auch keinen Strom. Es ist richtig dunkel hier. Wir sind immer wieder versucht das Licht anzuschalten, aber es gibt keinen Lichtschalter. Kerzen und Petroleum-Lampen geben uns Licht und zum Glück haben wir unsere Stirnlampen mit.

Das ist gar nicht so einfach ohne viel Licht. Wir haben gepuzzelt und Ukulele gespielt, aber selbst zum Noten lesen, braucht man etwas Licht.