Schlachttag

Heute morgen ging es durch den verschneiten Wald zum Hof. Es schneite fast den ganzen Tag weiter.

Am Hof haben wir erst die Kaninchen und die kleinen Tiere, wie die Hühner gefüttert. Maria hat die Kinder in die Schule gebracht und Ola hat mit dem Traktor den Schnee weggeräumt.

Als Ola fertig war, hat er uns das Füttern der Schweine gezeigt. Das war gar nicht so einfach, da jede Schweinegruppe andere Mengen Futter bekommt. Auch das Wasser geben war durch den Schnee ziemlich kompliziert und anstrengend. Das Quad konnte bei dem ganzen Schnee den Wassertank nicht ziehen, so sind wir mit Gießkannen zu den einzelnen Gruppen gegangen oder gefahren.

Als alle Tiere versorgt waren, gab es erstmal eine Pause mit Kaffee und Frühstück. Danach ging es draußen weiter. Die Kaninchenkinder mussten in einen neuen großen Käfig umziehen. Der Käfig musste erst vorbereitet und dann die nicht mehr ganz Kleinen eingefangen werden.

Die restlichen Kaninchen haben ein bisschen frisches Heu für den Boden bekommen, während Thomas ihre Türen gerichtet hat.

Danach ging es ans Schlachten. Ola hat alles vorbereitet und angefangen und wir sind, als wir fertig waren dazu gekommen. Ich habe nur zugesehen und Thomas hat mitgemacht. Bei den Hühnern konnte ich noch ganz gut im Raum bleiben, aber bei den Kaninchen musste ich nach dem ersten raus gehen. Marvin musste in der Zeit in einer Hundebox in der Küche warten, da wir etwas Angst hatten, dass er Dummheiten mit den Katzenbabys macht. So waren die Katzenkinder sicher. Ich bin in der Zeit kurz zum Ferienhaus zurück gegangen, um nach Blondi zu sehen und mit ihr etwas zu laufen. Blondi war ganz entspannt und ruhig als ich ankam. Das war gut zu sehen.

Als ich zurück war, waren sie gerade auch fertig mit dem Schlachten. Wir haben mit Thomas dann die Käfigtür für die Enten repariert und noch den Hühnern frisches Heu gegeben, damit sie sich einkuscheln können.

Dann kam auch Maria mit den Kindern zurück. Wir haben schnell noch geduscht und dann war es schon fast Essenszeit.

Heute auf dem Rückweg zum Ferienhaus haben wir schon mehr Tierspuren im Schnee gesehen.

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