Keevla

Heute morgen sind wir wirklich spät aufgewacht und da es jetzt auch schon wieder spät ist, kommt der Text zum Tag morgen früh.

Naja jetzt ist es zwar schon Nachmittag, aber der Text kommt trotzdem. Gestern Morgen haben wir wirklich lange geschlafen. Nachdem alles gepackt war, ging es die Steilküste hoch. Von oben hatten wir eine tolle Aussicht. Die Steilküste war nicht besonders lang und schon bald ging es wieder auf Meeresniveau. Es ist wirklich alles wunderschön frühlingshaft grün.

Nach einer kurzen Fotopause ging der Weg am Strand entlang. Das war für die Füße ziemlich anstrengend, aber trotzdem schön. Der Weg wechselte auch immer mal zwischen Dünen und Strand. Als wir gerade etwas hinter den Dünen liefen, kam uns ein freilaufende, noch recht jung erscheinender Husky entgegen. Ich hatte Blondi vorsichtshalber schnell abgeleint, damit wir beide uns frei bewegen können. Leider war sie an dem Husky nicht sonderlich interessiert. Sie rannte direkt an ihm vorbei ind bog zum Meer ab. Wir konnten gar nicht so schnell gucken, wie sie im Wasser war und in Richtung ein paar Schwäne schwomm. Die Huskybesitzer amüsierten sich. Und ich rannte zum Strand ließ der Rucksack fallen, nahm die Pfeife und Pfiff und rief, während ich schon mal vorsichtshalber meine Jacken auszog. Thomas kam kurz hinter mir zum Wasser und fing an seine Schuhe auszuziehen. Die Schwäne flogen zum Glück ganz unbeeindruckt davon und Blondi schwamm nach ca 50 Metern wieder in Richtung Strand. Sie freute sich, dass wir sie so herzlich begrüßten. Der Husky meinte aber in der Zwischenzeit meinen Rucksack markieren zu müssen. Zum Glück hat er ihn nicht zu sehr getroffen und wir konnten es mit Wasser schnell noch abspülen. Als wir wieder etwas geordnet waren, ging es weiter. Der Weg bog schon bald ab und führte in eine parkähnliche Anlage. Der Beginn war noch sehr naturbelassen, so dass wir an einem Platz mit lauter Bärlauch vorbei kamen. Der Weg folgte einem wunderschönen Fluss, an dem viele Enten lebten. Die Landschaft wurde immer mehr zu einem Park, bis wir schließlich an den erwarteten Wasserfällen ankamen.

Für uns war erstmal eine Pause und essen angesagt, bevor es zum Supermarkt ging. Das Café hatte leider geschlossen, so dass wir im Anschluss direkt in Richtung Kathrin aufgebrochen sind. Die Rucksäcke waren nach dem Einkaufen wieder schwer und so waren wir langsam, mit vielen Pausen unterwegs. Zwischendruchhabenwir auch noch eine längere Spielpause für Marvin eingelegt.

Der Weg führte uns an kleinen Bauernhöfen vorbei, die so idyllisch grün waren. Die Knospen der Apfelbäume waren strahlend rosa und kurz vorm Öffnen.

Dann waren wir auch schon fast da. Von weiten sahen wir erst weiß-graue Hunde die Straße queren und dahinter einen braunen Hund. Das mussten sie sein. Mit lautem Hundegebell von allen kamen wir an.

Wir hatten einen ganz tollen Abend mit Grillen, erzählen und Huskys knuddeln. Ja und dann wurde es ziemlich spät. Wenn ihr mögt guckt doch mal bei Kathrins Instagram Account vorbei: estlandmitdenwuffs [Werbung]. Dort gibt es Hunde und Hundesport satt. Kathrin startet auch bald ihren Weg zu Fuß mit den fünf Hunden zurück nach Deutschland…

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