Panga

Heute morgen haben wir es tatsächlich geschafft nicht so spät vom Campingplatz aufzubrechen.

Es ging erstmal aus der Stadt raus in den Wald. Am Wegesrand waren unheimlich viele Weinbergschnecken. Wir haben sogar einige sich paarende Pärchen beobachten können.

Den eigentlichen Weg trafen wir dann im Wald wieder. Es ging noch ein bisschen durch den Wald bevor der Weg auf die Straße abbog. Aber auch auf der Straße blieb der Weg von Grün umgeben. Die Autos fuhren langsam und es war wenig Verkehr.

Unsere Mittagspause haben wir an einem anderen Campingplatz gemacht. Dort standen Tische und Bänke und die Besitzer hatten nichts dagegen. Der Platz schien leer zu sein, eigentlich sehr schade, da er sehr gepflegt und schön aussah. Es gab einige Tische und eine Art Saal, so dass man gut beisammen sein konnte.

Es ging dann immer weiter die Straße entlang. Wir kamen durch ein kleines Dorf. Dort bog der Weg auf eine ganz kleine Straße ab. Hinter einem Graben und Büschen haben wir einen Rehbock aufgeschreckt. Blondi war erstaunlich ruhig. Sie roch ihn zwar, stand aber nicht in der Leine oder bellte.

Kurz vor Panga fing es an zu regnen. In Ort sind wir etwas vom Weg abgezweigt, um schneller zu der alten Kirche zu kommen. Die Kirche ist nur noch eine Ruine und auch das Pfarrhaus verfällt. Es ist zu sehen, dass jemand mit renovieren des Hofes mal angefangen hatte, aber momentan sieht es eher nach Verfall aus. Das Pfarrhaus und die Kirche waren bestimmt mal wunderschön. Unser Zelt steht jetzt auf jeden Fall auf der Wiese nahe der Kiche. Auf das Zelt prasselt von draußen der Regen und spielt uns ein Lied.

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