Võidu

Heute morgen war es schon ganz schön warm und wir waren froh, als der Weg von der Straße in den Wald abbog. An der Straße begleiteten bunte Wiesen unseren Weg. Im Wald wurde der Weg schnell schmaler und von bunten Blumen bewachsen. Es gab ziemlich viele Bienen, so dass wir unsere Pause auf später verschoben. Die uns umschwirrenden Bienen wurden immer mehr und ein paar Meter weiter wussten wir auch warum. Direkt an einer Wegkreuzung standen ca 15 Bienenstöcke kreisförmig angeordnet. Da wir vor lauter Bienen erst den falschen Weg wählten mussten wir quasi zweimal an ihnen vorbei. Uns verfolgten dann ziemlich viele von den Bienen. Nicht weit entfernt waren Waldarbeiter und deren Auto. Ich hoffte, dass wir nach dem Auto Ruhe vor den Bienen haben. Naja dem war leider nicht so. Erst als wir etwas Klopapier anzündeten und Rauch um uns hatten, ließen uns die Bienen in Ruhe und wir konnten endlich unsere Pause machen. Unser Weg ging von den Bienenstöcken auch immer gerade aus, so dass es für die Bienen einfach war uns zu folgen. Wir waren daher auch wirklich froh, dass sie nicht wiederkamen, als wir weiter gingen.

Etwas später waren wieder aber erneut von Insekten umschwirrt. Wir waren nahe eines Feuchtgebietes. Mücken, Fliegen, Bremsen und Wildbienen fanden unseren Besuch ganz aufregend.

Weiter ging es in den nächsten Waldabschnitt. Es ging etwas einen Hügel hinauf und dann auf einem breiten Kamm entlang. Auf der einen Seite war dichter grüner Wald und auf der anderen Seite lichter, sonniger Wald mit einigen Büschen und viel Moos. Es war wirklich schön anzusehen. Dazwischen blühten einige Büsche weiß.

Es war jetzt schon ziemlich warm, auch im schattigen Teil des Waldes. Wir haben eine ausgiebige Mittagspause gemacht und dann ging es weiter. Der Weg führte mal durch lichten, mal durch schattigen Wald. Unser Wasser war leider schon alle und wir hatten Durst. Auch für die Hunde gab es keine Wasserstelle. Unsere Laune sank etwas.

Kurz vor Ende des Waldes kamen wir dann an einen kleinen Fluss. Wasser für uns und die Hunde. Wir haben uns auch dazu entschlossen unser Zelt hier aufzustellen, da der Weg als nächstes auf der Straße verläuft und das bei den warmen Temperaturen nicht schön ist. Der restliche Nachmittag verlief ruhig. Wir haben die Hunde von all den Zecken befreit, die sich im Fell befanden und haben einfach den Wald genossen. Die Hunde hatten heute wirklich viele Zecken im Fell. Bei jeder Pause haben wir sie aus ihrem Fell gezupft, aber es waren im nu neu da.

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