Heute morgen haben wir relativ lange gebraucht zum Packen. Über dem Fluss hing dicker nebel und es wae etwas frisch.
Wir sind weiter der Küstenstraße gefolgt. Immer wieder war der Blick auf die Küstenlinie frei. Die Landschaft war richtig schön.
Der Weg führte uns zum Fort la Latte. Es ist wohl von seiner Lage her sehr besonders und „The Viking“ wurde hier wohl unter anderem gedreht.
Wir haben erstmal im Schatten gepicknickt bevor wir in Richtung Fort aufgebrochen sind. Das Fort haben wir uns nur von Außen angesehen und sind dann ein Stück dem Zöllnerpfad bis zum Parkplatz gefolgt. Der Weg war von Farnen, Dornen und Fingerhüten gesäumt. Zwischendurch wuchs auch mal Minze. Die Aussicht auf das Fort und in die andere Richtung das Cap Fréhel waren beeindruckend.
Nach einigem Gefahre und weiteren tollen Ausblicken auf die Küste, sind wir am Ende doch kurz nach dem Cap Fréhel auf einen kommunalen Campingplatz gefahren. Und das war ein richtiger Glückstreffer. Das Gelände ist weitläufig und man kann sich seinen Stellplatz frei wählen. Es ist leicht hügelig und als würde das Gelände aus alten bewachsenen Dünen bestehen. Es gibt viele Vögel und ein paar Hasen. Es gibt mehrere Strandzugänge und die Sanitäranlagen sind sauber, dazu gibt es nich einen gut ausgestatteten Laden und der Preis für den Stellplatz ist auch sehr günstig.
