Quintin und Guingamp

Heute morgen sind wir nach Quintin gefahren. Die Stadt hat uns total überrascht. Sie besteht aus vielen alten bretonischen Häusern. Sie liegt auf einem Hügel. Bei unserem Spaziergang kam uns die Stadt relativ leer vor. Uns sind aber viele Hinweisschilder auf große Parkplätze aufgefallen. In der Hauptsaison muss die Stadt richtig voll sein. Auch gab es in der Stadt relativ viele Geschäfte für ihre Größe (lt. Reiseführer 3000 Einwohner).

Der Ort hatte als Stadt der Weber einen großen Ruf. Leider waren wir für eine Führung im Leinenmuseum wieder zur falschen Zeit da.

Durch den Ort schlängelte sich auch ein kleiner Fluss in dem wir Fische entdecken konnten und es gab einen großen See zum Angeln. Auch blühten an jeder Ecke Blumen. Es war wirklich ein Fest für die Augen.

Dann ging es für uns weiter nach Guingamp. Dort haben wir uns etwas durch die Stadt treiben gelassen. Angefangen haben wir in einem Park mit alten Pavillon und dann ging es weiter in Richtung Kirche und Innenstadt. Durch enge Gassen kamen wir an einen Fluss, der von einer Fußgängerbrücke überspannt wurde. Das war wirklich toll. Wir konnten den Fluss beobachten und die Stadt nochmal von einer anderen Seite sehen. Die Stadt war lebhaft und wirkte wenig touristisch.

Heute stehen wir an einem Picknickplatz an einem Fluss. Es ist wirklich toll hier. Ganz ruhig und der Platz ist wirklich sauber und gepflegt.

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