Lannion

Der Morgen startete gestern wieder mit Nebel. Und so hat es gut gepasst, dass wir nach Lannion zum Markt wollten.

Der Fluss an dem die Stadt liegt, ist bzw war bis dahin schiffbar, so dass sie wirtschaftlich relativ bedeutend für die Region war. Und das sieht man ihr heute noch an.

Der Markt ist relativ bekannt und zieht sich durch weite Teile der Innenstadt. Auch wenn das Meer nicht weit ist, ist das Land nicht flach. Die Stadt erstreckt sich auf einer Flussseite an einem Hang. Die andere Flussseite wirkte flach, aber vielleicht kam uns das nur so vor.

Der Markt auf der Hangseite. Und so standen auch einige Marktstände an ganz schön steilen Stellen. Die Häuser bestanden aus dem typischen Granit und zwischendrin gab es immer mal ein Fachwerkhaus. Es wirkte alles sehr stimmig. Am Fluss, wo der andere Marktteil war, gab es viele Bänke und Blumen. Eine Uferseite war immer „Grün“ gehalten und zum Teil auch ohne Autoverkehr. Das war schön und machte auf uns einen sehr freundlichen und angenehmen Eindruck.

Wir haben sogar noch in einem richtig schönen Park gepicknickt, bevor wir wieder gefahren sind.

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