Kühlungsborn

Heute morgen wurden wir wieder von schönem Wetter erwartet. Der Weg ging erst entlang des Deiches und dann parallel zum Strand in den Dünen. In den Dünen waren wir fast allein unterwegs. Das war schön.

Als erstes kam Heiligendamm auf unserem Weg. Wir haben dort in einer kleinen Cafébar am Strand eine Pause gemacht und natürlich Kaffee getrunken. In dem Ort habenwir uns dann in den Garten des Gandhotels verirrt und wurden vom Portier ganz genau gemustert. Auf unserer Karte führte ein Weg dort lang.

Nach Heiligendamm ging der Radweg und der Wanderweg wieder auf einem gemeinsamen Weg. Der Weg war zwar breiter und es waren ein paar mehr Fußgänger unterwegs, anstrengend war es trotzdem. Heute tat mir dazu noch mein einer Fuß ganz schön weh.

Ich war froh in Kühlungsborn anzukommen. Was mir bei unserer Ankunft noch nicht bewusst war, wie lang der Ort sich an der Küste streckt. Wir sind erst ein Stück der Promenade gefolgt, dann aber doch auf eine Nebenstraße ausgewichen. Die Promenade war ziemlich voll und vor allem waren viele Hunde unterwegs. Unsere Hunde haben wegen jedem Einzelnen gebellt.

Ich war sehr froh am Zeltplatz anzukommen. Die Stelle für die Zelte ist hier eher naja. Ein Ort auf dem Gelände der nicht für Autos vermietbar ist. Es gibt kein Gras, keinen Tisch und ist auch sonst kaum geschützt. Wenn wir nicht so müde gewesen wären, hätten wir uns etwas anderes gesucht.

Wir hatten unser Zelt erst etwas weiter abseits von dem genannten Hügel aufgebaut, da dort etwas Wiese war und nicht gleich Hunde als Nachbarn. Der Platzwart kam aber ziemlich schnell und meinte, dass wir dort nicht stehen könnten, da es einer der nummerierten Plätze für Autos sei. Also sind wir nochmal ein Stück umgezogen. Er hat uns dann ein kleines Stück mit Wiese zugestanden.

Wir haben dann überlegt wie wir weiter gehen. Es sind uns zu viele Radfahrer hier unterwegs, bzw gehen beide Wege gemeinsam und mit meinem Fuß ist es auch nicht richtig gut. Wir werden morgen ein kleines Stück überspringen, wenn der Bus uns mitnimmt.

Später waren wir im Ort Kaffee trinken und etwas essen. Wir waren bei einem kleinen spanisch-Italienischen Restaurant. Es war sehr lecker dort und die Leute waren freundlich. Dann ging es zurück ins Zelt.

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