Gonneville-sur-mer

Wir legen heute erstmal eine kurze Pause ein, damit Thomas Knie sich etwas erholen kann. Auch sind so spannende Sachen wie Wäsche waschen und reparieren angesagt. Ansonsten nichts tun.

Ich war heute morgen nur eine kleine Runde mit Marvin. Das war mal so entspannt. Ein Hund der zurück kommt wenn man ihn ruft. Aber auch ohne rufen hat er sich nur so zwei drei Meter von mir entfernt. Selbst das weghoppelnde Kaninchen hat ihn nicht wirklich interessiert.

Als ich zurück war, haben wir gefrühstückt. Französisches Frühstück mit viel Kaffee, geröstetem Brot und Marmelade. Sehr lecker.

Dann ein bischen die Wäsche machen und mit Kartoffeln schälen für heute und morgen. Das war dann auch schon der Morgen.

Über der Haustür ist ein Schwalbennest und die Eltern sind eifrig dabei ihre Jungen zu füttern. Es ist schön einfach dazu sitzen und sie zu beobachten. Manchmal sitzen sie einen Moment auf einem Balken neben uns. Ihr schwarzes Gefieder mit der roten Brust und dem weißem Bauch sieht wunderschön aus, dazu die schwarzen Augen.

Blondi scheint sich hier richtig wohl zu fühlen. Heute morgen jaulten die anderen Hunde ganz laut und Blondi stimmte mit ein. Danach waren wir dann richtig wach. Marvin hat das ganze nicht so interessiert, aber Blondi saß ganz aufrecht im Zelt und sang mit.

Wir sind von den letzten Tagen ziemlich müde. Das hätte ich nicht so erwartet, da wir wirklich gut auf unsere Kräfte achten und viel schlafen. Aber nach dem Mittagessen sind wir beide ziemlich schnell im Traumland versunken. Ich im Zelt, mit seinem wunderbaren, kühlen Platz mit dem rauschen der Blätter um mich und Thomas auf dem Sofa. Das tat uns beiden gut.

Heute Nachmittag ist kurz Seenebel aufgezogen. Es ist toll zu beobachten, wie die Nebelschwaden so einzeln durch den Wind in den Garten geweht werden und es ziemlich schnell kühl wird. Nach einer halben Stunde schien dann auch schon wieder die Sonne. Und der Nebel kam erst zum Abend wieder.

Heute Abend waren Thomas‘ Cousins zum Essen da. Wir haben davor noch die Pommes geschnitten und zum Glück hatten wir die Kartoffeln schon morgens geschält. So frische Pommes schmecken auch ganz anders als die aus dem Frost, viel mehr nach Kartoffel.

Kurz bevor wir ins Zelt wollten, kam Blondi frisch gebadet in Kuhfladen von der Weide angelaufen. Sie war dabei ziemlich glücklich. Jetzt muss sie aber leider in der Garage schlafen, da sie nicht wirklich gut riecht. Morgen gibt es dann wohl ein Bad für sie.

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