Isselburg

Heute morgen sind wir schon ziemlich früh auf dem Weg gewesen. Wir hatten etwas bammel, dass uns doch noch jemand sieht. Nachdem wir uns noch verabschiedet hatten ging es weiter auf dem Deich entlang. Auf der einen Seite waren die Wiesen und immer mal der Rhein zu sehen und auf der anderen Seite Bauernhöfe und Häuser. Ein Bauernhof war unglaublich riesig.

Nach dem Deich mussten wir etwas an der Straße entlang, auf dem Radweg. Die Autos fahren hier wirklich noch schnell. Schneller als in den letzten Ländern. Wir waren froh, als unser Weg von der großen Straße ab bog und wir auf kleinen Straßen weiter laufen konnten. Wir waren dann auch schnell in der ersten kleinen Stadt. Dort haben wir dann unsere Mittagspause gemacht und weiter ging es in Richtung Isselburg. Wir sind erst dem Radweg gefolgt und dann in den Wald abgebogen. Im Wald wurde vor kurzen Holz gewonnen. Das sah wirklich traurig aus. Nach dem Wald waren wir auch schon fast in Isselburg. Die Stadt wirkte klein und unaufgeregt. Kurz hinter der Stadt haben wir dann auf einem Bauernhof nach einem Platz für unser Zelt gefragt. Jetzt stehen wir auf einer der Weiden neben dem Haus. Die Leute hier sind wirklich super freundlich. Uns wurde sogar der ganze Hof gezeigt und viel erklärt. Hier gibt es so insgesamt 200 Kühe, für Milch und für Fleisch. Es gibt auch ganz viele, unterschiedlich alte, junge Kühe. Die Kühe waren alle ziemlich neugierig. Als Thomas ein Foto machen wollte standen alle jungen Kühe ganz aufgeregt vor ihm und haben geguckt was er da macht.

Jetzt liegen wir im Zelt und hören die Kühe muhen.

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