Abschied

Heute war unser letzter Tag hier. Gleich morgens war wieder eine Hummel in unserem Zimmer. Der haben wir nach draußen geholfen.

Auf dem Hof ging es erstmal mit Kräuter pflücken los. Als Ola auf dem Weg nach Göteborg war, haben wir die Tiere gefüttert. Nach der Kaffeepause buttelten wir noch schnell die Rhabarberpflanze aus und sind zum Häuschen gegangen, um sie dort einzusetzen. Dann ging es ans sauber machen und Rucksäcke packen. Die Hunde haben derweil den Sonnenschein draußen genossen. Blondi war angebunden und Marvin lief frei. Er musste immer mal wieder im Häuschen vorbei kommen und gucken was wir machen.

Als wir zurück auf dem Hof waren, ist uns aufgefallen, dass wir Harry draußen vergessen hatten. Er steckte mit dem Kopf in der Katzenklappe und wollte rein.

Nach dem Mittagessen hat Thomas noch den großen Kaninchenstall sauber gemacht. Ich habe den Wachteln derweilen etwas Stroh vorbei gebracht und einen anderen Käfig für die Kaninchen vorbereitet.

Wir haben dann die Kaninchen einer Mutter mit schwarzem Fell umgesetzt. Sie hat neun Kaninchenkinder und davon ist nur eines braun, der Rest hat auch schwarzes Fell. Die haben ihr neues Gehege gleich ganz neugierig erkundet. Die Kaninchen finden Thomas richtig gut. Sie halten super still wenn er sie rumträgt. Bei mir zappeln sie so sehr, dass es wirklich schwierig ist sie auch nur ein kurzes Stück zu tragen.

Dann kam Ola auch schon zurück und wir haben noch eine Kaninchenkindergruppe umgesetzt und noch etwas die anderen Kaninchenkinder gestreichelt. Dann ging es für uns schnell noch unter die Dusche. Wir haben noch schnell unsere Sachen gewaschen und dann gab es auch schon Abendessen.

Als Maria zurück war, haben wir noch versucht ein Label für unser Wintersachenpaket zu erstellen, damit wir es zurück schicken können. Naja das ganze hat dann über einer Stunde gedauert, da ständig etwas fehlte oder nicht funktionierte.

Jetzt liegen wir zum Glück und ziemlich müde im Bett. Morgen früh müssen wir unsere Rucksäcke noch fertig packen und dann geht’s los.

Hummelbesuch

Heute morgen war erstmal füttern angesagt und Kaninchen kuscheln und Wachteln fangen. Ola hat heute Wachteln und Kaninchen geschlachtet. Wir haben nach dem Füttern und der Kaffeepause die Wassernäpfe der Schweine gesäubert und neu gefüllt. Ein Gehege für die nächsten Kaninchen haben wir auch vorbereitet. In manchen der Kaninchenställe wird es nämlich mit den jetzt schon ziemlich großen Babys eng.

Dann ging es ans Brennnesseln sammeln. Auch wenn sich jetzt vielleicht alle Gärtner freuen und uns einladen möchten, wir knipsen nur die Spitzen der Brennesseln ab und lassen die Wurzeln und restlichen Blätter in Ruhe. Wir wollen ja in einer Woche wieder welche ernten… Maria reißt die Brennnesseln erst im Mai richtig raus.

Nach dem Mittag war ich Blondi und unser Wintersachenpaket im Häuschen abholen. Wir hatten nämlich am Nachmittag einen Termin beim Tierarzt, um Marvin und Blondi für die Einreise nach Finnland vorzubereiten. Im Anschluss waren wir noch kurz Proviant einkaufen.

Als wir zurück waren, ging es mit Brennnessel sammeln weiter. Wir sind mit Maria noch an einen anderen Platz gefahren, um noch mehr zu finden.

Als wir genügend Brennesseln hatten, ging es mit Giersch weiter. Da haben wir heute aber noch nicht genügend gepflückt. Damit geht es dann morgen früh weiter.

Nach dem Abendessen hat Maria noch ein Stück Schokominze ausgegraben, damit wir es am Häuschen mit ins Beet setzen können. Das haben wir am Haus auch gleich gemacht. Die nächsten Nutzer können sich dann über die Minze und hoffentlich viele Schmetterlinge und die anderen Blumen freuen.

Als wir dann im Häuschen waren, hat Thomas noch die Lampe ausgetauscht, die uns letztes Mal kaputt gegangen ist. Danach haben wir eine dicke Hummel in unserem Bett gefunden. Keine Ahnung, wie sie hier rein gekommen ist. Wir haben sie jedenfalls wieder nach draußen gebracht.

Ich habe dann noch einen neuen Kaffeefilter für uns mit der Hand genäht. Thomas hat unseren letzten beim Auskochen ja etwas geröstet. Jetzt haben wir jedenfalls einen Neuen. Stoff dafür haben wir von Maria bekommen. Das war ein alter Kopfkissenbezug. Es waren noch die Einstiche von den gestickten Initialen zu sehen, auch wenn der Faden entfernt wurde.

Jetzt liegen wir ziemlich geschafft im Bett und die Hunde schlafen auch schon.

Ausrüstung – Zelt

So heute ist dann endlich mal unser Zelt dran sich vorzustellen.

Wir haben es uns selbst gekauft und wer gerade auf Zeltsuche ist, geht am besten zum Fachhändler seines Vertrauens und lässt sich dort beraten.

Unsere Kriterien waren ein leichtes, unter 2,5kg, 3 Personen Zelt. Optional war das es 4 Jahreszeiten tauglich ist.

Wir haben uns für das Salewa litetrek pro 3 entschieden. Es ist ein Semi-Hybrid-Zelt. Es steht allein auch ohne abspannen und das Innenzelt wird eingehangen. Wenn es also trocken ist können wir es in einem Rutsch auf- und abbauen. Wenn es feucht ist, teilen wir das Zelt und jeder trägt einen Teil, da es mit dem Wasser doch recht schwer ist.

Aber erstmal zu den Maßen:

  • Gewicht min.: 2100 g
  • Apside als Stauraum oder Kochstelle nutzbar: Apside als Stauraum oder Kochstelle nutzbar
  • Gewicht Max: 2327 g
  • Verpackungsgröße: 40 x 19cm
  • Front Apsis: 0.74 m²
  • Eingänge: 1
  • Apsis: 1
  • Lüftungen: 1
  • Personen: 3 Personen
  • Höhe Innenzelt: 1.07 m
  • Fläche Innenzelt: 3.47 m²
  • Belüftungsart: Belüftungsöffnungen mit Reißverschluss

(Laut Hersteller, https://www.salewa.com/de-de/litetrek-pro-iii-zelt-00-0000005618 ) lest es eich am Besten selbst durch, was der Hersteller noch so über das Zelt erzählt. [Werbung]

Es ist wirklich einfach aufzubauen. Nur das Abspannen der Leinen sollte man sich genau ansehen. Es ist etwas anders als bei den Standartkuppelzelten. Wir haben es das erste halbe Jahr immer falsch abgespannt und uns gefragt, warum wir ständig Wasser im Zelt haben. Das Zelt steht wenn es angespannt ist ziemlich unter Spannung. Das Öffnen und schließen der Reißverschlüsse ist daher nicht immer schön. Nach einem dreiviertel Jahr Dauernutzung gehen jetzt auch die ersten Reißverschlüsse nur noch vorsichtig zu benutzen.

Die Windfestigkeit können wir wirklich bestätigen. Wenn es draußen richtig stürmt biegt sich die Zeltwand nur selten nach innen.

Regen ist im Zelt ok, wenn wir wirklich darauf achten, das nichts an der Zeltwand liegt und das Zelt gut angespannt ist. Ist das nicht der Fall wird es naß. Mit den Hunden ist das natürlich nicht so einfach. Wenn das Zelt naß ist, ist es wesentlich schwerer. Das Wasser lässt sich nicht einfach ausschüttel. Zwar trocknet es in der Sonne recht schnell, trotzdem packen wir es morgens doch oft naß ein und lassen es dann erst am nächsten Standort trocknen.

Die Absis ist nicht so groß. Sie reicht um unsere Schuhe unterzubringen und die Wasserflaschen.

Von der Größe ist das Zelt ausreichend. Natürlich sind Pausentage mit Regen nicht gerade schön und dann wird es auch etwas eng im Zelt. Wir liegen quer im Zelt und haben an einer Seite unsere Rucksäcke über einander liegen. Die Hunde liegen am Fußende, jeder an einer Seite.

Der Kontakt zur Firma gestaltet sich aber eher schwierig. Wir wollten es gern zur Reparatur der Reißverschlüsse und des kaputten Stoffes einschicken, aber es war am Ende nicht möglich jemanden ans Telefon zu bekommen. Obwohl der erste Mailkontakt kurz nach Beginn der Reise sehr freundlich war. Gleich nach Beginn der Reise rissen nämlich die Gummis im Zeltgestänge und machten das Aufbauen dadurch zu einer Fummelarbeit. Der Vorschlag uns neue Gummis zuzuschicken sobald wir eine Adresse haben, war für uns perfekt. Doch leider antwortete dann, als wir eine Adresse die wir in Deutschland ansteuern hatten, keiner auf unsere Mail und die Anrufe.

Letztendlich habe ich die von den Hunden zerissene Tür selbst geflickt. Die Gummis haben wir erstmal einfach so etwas gekürzt und die Reißverschlüsse versuchen wir weiter vorsichtig zu bedienen.

Im Winter haben wir das Zelt dann gar nicht getestet.

Hier ist es das erste mal Probe aufgebaut. Noch mehr Bilder von unserem Zelt findet ihr auf Instagram…

Reparaturtag

Heute ging es nach dem Frühstück erstmal ans grobe säubern unseres Häuschens. Es sind nur noch ein paar Tage, dann geht es weiter.

Als wir oder besser Thomas fertig waren, ging es ans reparieren von ein paar unserer Sachen. Ich habe gestern Abend damit schon begonnen. Heute Vormittag haben wir uns dann um den Rest gekümmert. Ich bin nochmal schnell zum Hof gegangen, um einen Flicken auf zu bügeln. Als ich zurück war, habe ich dann gesehen, dass das Shirt dabei Fettflecken bekommen hat. Beim grob Auswaschen gingen sie noch nicht raus, also muss ich das morgen nochmal machen. Nach dem Mittagessen waren wir eine Runde spazieren. Wir waren mit den Hunden im Wald und sie hatten viele Spuren in der Nase.

Als wir zurück waren, habe ich weiter das Gras aus dem Bett gezupft. Jetzt ist das Beet fertig und wir können noch Kräuter pflanzen. Da das ganze rausgezupfte Gras auf den Kompost kam, haben wir dessen Umrandung gleich noch etwas erweitert.

Es war heute relativ warm. Thomas war in kurzen Hosen unterwegs und ich hatte ein kurzes T-shirt an. Es war uns beiden nicht zu kalt. Der Frühling ist wirklich da jetzt.

Der Tag war wieder ziemlich voll. Jetzt liegen wir müde im Bett und die Hunde am Fußende.

Heubett

Heute morgen ging es wie immer mit füttern los. Maria und Ola hatten heute beide außerhalb des Hofes zu tun, so dass wir alleine gearbeitet haben. Nach dem Kaffee haben wir weiter die Kaninchenställe sauber gemacht und mit dem Mist das vorletzte Hochbeet gefüllt. Dann haben wir das Beet gewässert und sind über es gelaufen, um das Stroh zu komprimieren. Danach kam auch auf dieses Beet eine Schicht Erde.

Nach dem Mittag haben die Schweine noch frisches Heu für ihre Betten bekommen. Die freuen sich immer richtig und das Heu wird gleich in die passende Position geschoben. Natürlich naschen sie auch etwas davon.

Ich habe dem grauen Kaninchenmann, der auf den anderen Hof zieht, heute einen Namen gegeben. Gandalf. Ich finde es gut, wenn die Kaninchen Namen haben, dann kann man richtig über sie sprechen und nicht nur „das Kaninchen aus Box Nummer 5“. Und Gandalfs Box hat auch keine Nummer, da sie etwas Abseits bei den Enten steht.

Heute Nacht haben sich zwei der Kater im Bad geprügelt. Überall lagen Fellbüschel. Da es nach dem Heu verteilen noch nicht so spät war, habe ich das Bad noch vom Fell befreit und schnell sauber gemacht.

Als Maria zurück war, sind wir noch in einen großen Supermarkt für günstige Dinge für Haushalt, Garten, Auto und Hobby gefahren. Die haben da wirklich fast alles. Die Qualität ist aber entsprechend nicht so gut. Wir brauchten ein Verbindungskabel von der Kamera zum Handy und Maria hat noch etwas für den Garten und das Auto gebraucht. Als wir zurück waren gab es gleich Abendessen, aber davor haben wir noch kurz mit Rakel und Vincent gespielt. Auf dem Rückweg vom Supermarkt sind wir kurz vor dem Hof noch an fünf Rehen vorbei gefahren. Sie waren vielleicht 10 Meter von uns entfernt. Leider hatte ich die Kamera nicht mit dabei. Die Rehe waren so nah, das ich sehen konnte, das ein Reh ein kleines Geweih hatte.

Dank dem Kabel geht es jetzt einfacher Fotos zu übertragen. Das habe ich gleich genutzt und Bilder auf Instagram geladen. Wer also mehr Fotos sehen möchte, kann da gucken.

Fellknäule

Heute morgen ging das Füttern ziemlich schnell, da wir mit Maria und Rakel zu fünft waren. Nach der Kaffeepause sind Thomas und ich zur Nachbarin gegangen, um ihr zu helfen. Sie hatte davor gefragt ob wir ihr helfen könnten.

Dort haben wir ein paar Hochbeete abgebaut, Büsche umgesetzt und einen Flieder gefällt. Es waren lauter kleine Arbeiten, bis auf das eine Hochbeet. Da wir zu zweit waren, waren wir mit allem in etwas mehr als zwei Stunden fertig.

Ich bin danach schnell zu Blondi und Thomas ist zum Hof zurück gegangen. Nach dem Mittagessen haben wie einen Zaun um die Hochbeete auf dem Hof gezogen. Die Hühner pickten die ganzen Würmer aus der Erde, die wir gestern auf die Beete aufgebracht haben. Die Erde fiel dabei natürlich runter. Nachdem der Zaun stand haben wir nochmal neue Erde aufgebacht. Jetzt sehen die Hochbeete wieder gut aus.

Danach haben wir noch angefangen die Kaninchenställe sauber zu machen. Eine Kaninchenmama hat richtige kleine Fellknäule als Babys. Die sind wirklich super knuffig. Sie wirken wie kleine Kugeln, wenn sie im Stall sitzen.

Am späten Nachmittag habe ich mich wieder an meiner Steuererklärung versucht. Mir macht irgendwie die Homepage des Finanzamtes die Arbeit unnötig schwer. Sie ist unübersichtlich und die Hinweispfade stimmen mit der Bezeichnung in der Homepage nicht überein. Ich habe es dann relativ schnell genervt sein gelassen und auf morgen vertagt.

Fundstücke

Heute morgen hat Thomas alleine die Tiere gefüttert. Ich habe wieder Brennesseln, Giersch, Taubnesseln und Löwenzahn für die Restaurants gesammelt. Maria hat die Wachteln vorbereitet und Ola Rakel zum Kindergarten gebracht.

Nach der Kaffeepause ist Maria nach Göteborg gefahren, um die Restaurants zu beliefern. Thomas und ich haben den Tieren noch Wasser gegeben und dann Erde zu den Hochbeeten gebracht und auf ihnen verteilt. Jetzt sehen sie schon richtig fertig aus und müssen nur noch bepflanzt werden. Zwei Beete müssen wir noch mit etwas Mist auffüllen, bevor auch sie Erde bekommen.

Das Auffüllen haben wir heute so ziemlich den ganzen Tag gemacht. Als wir fertig waren habe ich noch ein paar Nisthilfen für Ohrwürmer gebaut. Die können wir dann morgen in die ersten Bäume hängen.

Ich habe heute das Abendessen gekocht. Es gab Curry mit Hühnchen. Es ist mir ganz gut gelungen. Ich war nur mit dem Hühnchen etwas nervös, da ich ja sonst ohne Fleisch koche.

Auf dem Rückweg, kurz vor dem Häuschen, hat Thomas unsere Objektivabdeckung wieder gefunden. Wir hatten sie direkt am ersten oder zweiten Tag hier verloren. Wir haben zwar mittlerweile eine neue gekauft, aber es ist trotzdem gut sie wieder gefunden zu haben.

Als wir zurück am Häuschen waren, habe ich noch ein Stiefmütterchen eingepflanzt. Vor dem Haus stand schon ein Blumenkübel. Das war perfekt dafür.

Frühling

Jetzt ist er richtig da der Frühling. Heute Nacht waren aber erstmal -10°C und wir hatten morgens dann kein fließendes Wasser.

Gestern Vormittag hat die schwarze Katzenmama ihre Jungen zur Welt gebracht. 7 schwarze Katzenbabys. Und auch die Küken der einen Henne sind geschlüpft. Gut das wir gestern auch auf dem Hof waren, so konnten wir alles miterleben. Auch die ersten Perlhuhnküken sind jetzt geschlüpft.

Heute hieß es nach dem Füttern daher, Wachteln in andere Käfige um- bzw. zusammensetzen, Käfig sauber machen und für die Perlhuhnküken vorbereiten. Am Nachmittag konnten sie dann einziehen.

Marvin hat heute morgen Bekanntschaft mit der aufgebrachten Henne gemacht. Harry hatte sie aufgescheucht und sie hat natürlich ihre Küken verteidigt. Marvin war neugierig und wollte auch gucken, da hat sie ihn auch gleich angesprungen.

Da heute auch Kaninchen geschlachtet wurden, haben wir auch deren Käfige sauber gemacht. Die Kaninchen aus der großen Gruppe waren so neugierig wie jeden Morgen und ließen sich daher gut fangen. Jetzt haben die anderen etwas mehr Platz im Käfig.

Der graue schöne Kaninchenmann, der auf einen anderen Hof umzieht, hat jetzt auch draußen erstmal einen neuen Käfig bekommen. Bis jetzt war er davon aber noch nicht so begeistert. Er hat sich noch nicht wirklich in den Käfig getraut und sitzt nur im Haus.

Für die eine Sau gab es heute wieder alte Eier. Sie kam gleich zu uns gerannt und war super neugierig. Eigentlich sind fast alle der Schweine hier sehr neugierig und kommen gucken, wenn wir am Zaun stehen. So eine kleine Streicheleinheit haben alle gern und vielleicht gibt es ja auch was zu fressen. 😉

Am Nachmittag haben wir allen Schweinen noch neues Wasser gebracht.

Ich habe heute mal das große Trampolin getestet. Es ist wirklich gut, nur leider hat es keine Umrandung mehr, so dass ich nicht so richtig springen und nur federn konnte.

Ansonsten schien heute den ganzen Tag die Sonne und es war angenehm frühlingshaft mit 8°C.