Pizzaabend

Heute war wieder ganz normal füttern angesagt. Als wir fertig damit waren, hat der Käfig weiter ein neues Netz bekommen. Ola war morgens im Baumarkt, um alles nötige zu besorgen. Auch die Türen haben von innen eine Verriegelung erhalten, so dass wir keine Löcher in das Netz der Türen schneiden mussten. Jetzt geht es auch viel leichter die Tür von innen zu schließen.

Thomas hat über den Mittag auch noch unser kleines Häuschen mit Wasser und Holz versorgt.

Gegen Abend haben wir dann für alle Pizza gemacht. Da die Kinder nicht so für Gemüse sind, gab es für sie Schinkenpizza mit und ohne Käse und für alle anderen zusätzlich mit Gemüse. Die Pizza ist zum Glück gut geworden und auch den Kindern hat sie geschmeckt.

Marvin fährt jetzt übrigens auch Quad…

Ausrüstung-Regensachen

Trotz des heißen Sommers haben wir unsere Regensachen ab und zu gebraucht. Aber nicht nur bei Regen sind sie nützlich, auch bei Wind und Schnee bieten sie Schutz und machen das Wandern angenehmer.

Wie immer stell ich euch unseren Rucksackinhalt hier vor. Wer etwas davon nach kaufen möchte, muss sich die Sachen selbst zusammen suchen. Ich verlinke hier nichts. Unsere Sachen sind nicht gesponsort und wur werden für den Artikel nicht bezahlt. Wir stellen euch die Sachen aus Überzeugung vor. Thomas Bruder hat ihm seine Regenjacke gekauft und meine Stulpen habe ich von meiner Mutter bekommen, also doch familiär gesponsert.

Nach der langen Vorrede, jetzt endlich zu den Sachen.

Wir haben beide Outdoorjacken aus 3-Lagen-Laminat mit. Thomas‘ ist von Forclaz und meine von Sherpa. Die Jacken sind etwas schwerer als normale Regenjacken. Sie müssen aber auch unserem Wanderrucksack aushalten und sollen nicht an den Schultern irgendwann den Regen rein lassen. Das Außenmaterial der Sherpa Jacke fühlt sich etwas weicher und nicht ganz so starr im Vergleich zu der Forclaz Jacke an. Beide Jacken haben Unterarmreißverschlüsse und lassen sich damit gut belüften. Die Forclaz Jacke hat zwei Außen- und eine Innentasche. Die Außentaschen sitzen etwas höher, so dass sie trotz geschlossenem Rucksackhüftgurt benutzt werden können. Die Sherpa Jacke hat drei Außentaschen und drei Innentaschen. Vonden Innentaschen sind zwei einfache Netztaschen ohne Reißverschluss. Die Außentaschen und die Reißverschlussinnentasche liegen auch hier so hoch, dass sie trotz geschlossenem Hüftgurt genutzt werden können. Bei den Netztaschen innen wird es eher schwierig.

Unsere Regenhosen sind von Vaude und Quechua. Die Vaude-Hose ist eigentlich eine Fahrradhose. Ich mag sie, da ich sie eng um die Waden schnüren kann und somit nicht dieses Laufgeräusch mache. Die Vaude-Hose ist am Po verstärkt. Der obere Bund ist ein verstellbarer Gummizug und an den Beinen gibt es jeweils zwei Klettverschlüssen zum enger stellen. Nachteil der Hose ist, dass sie keine Taschen hat. Zum Verpacken gibt es einen kleinen Packsack. Die Hose ist mit dem Packsack wirklich winzig und passt noch in die kleinste Ecke im Rucksack. Die Quechua Regenhose hat einen Gummizugbund, eine Tasche und anden Beinabschlüssen Reißverschlüsse. Die Hose kann nicht in der Tasche verstaut werden. Wir haben einen kleinen Packsack selbst genäht, um sie gut zu verstauen.

Beide Hosen haben uns gut durch alle Regentage begleitet und jetzt auch bei Schnee.

Zwischen Schuhen und Hose haben wir noch Stulpen, wobei uns die erst jetzt beim Schnee wieder eingefallen sind. Sie wären auch beim Regen praktisch gewesen.

Thomas hat Stulpen von Quechua. Sie sind aus Condura und damit etwas schwerer, aber auch stabiler. An der Wade haben sie ein breites Gummiband damitsie nicht rutschen. Mittig kommt noch ein zweiter Gummi zur besseren Passform. Sie sind mit einem Reißverschluss komplett zu öffnen. Am Ende des Reißverschlusses gibt es eine Zacke, um die Stulpe an den Schnürsenkelnzu sichern. Der Reißverschluss verläuft damit auf der Schienbeinseite. Um die Ferse gibt es noch ein mit einer Schnalle verschließbares Band, damit sie nicht hoch rutschen.

Ich habe Stulpen von me°ru‘. Sie sind wesentlich leichter und kleiner, als Thomas‘. Sie bestehen aus ähnlichem Material, wie die Regenhosen, haben an der Wade und am Fuß, sowie in der Mitte ein Gummiband und sind auch mit einem Reißverschluss komplett zu öffnen. Es gibt einen Sicherungshacken, um sie an den Schnürsenkeln zu befestigen. Der Reißverschluss kann dann Innen oder Außen sein. Zu den Stulpen gab es noch einen kleinen Packsack. Bei den Stulpen muss man wirklich darauf achten, sie tief genug an den Schnürsenkeln zu befestigen, damit sie nicht so hoch rutschen.

Unsere Rucksäcke haben noch Regenhüllen. Thomas hateine dazugehörige zu seinem Rucksack von Deuter. Sie hat ein extra Fach im Boden des Rucksacks und ist dort auch gesichert. Ich habe eine die extra verpackt ist und eigentlich etwas zu groß für meinem Rucksack. Sie ist von Big Pack. Sie ist für 60-80 Liter Rucksäcke gemacht und meiner hat nur 45+10 Liter.

Essenszeiten

Über Nachf waren wieder Minusgrade und als wir auf dem Hof ankamen, war der Weg eine Eisfläche. Wir haben uns vorsichtig bis zum Haus getastet. Und dann zum Stall.

Nach dem Füttern haben Thomas und ich angefangen den nächsten Käfig mit neuem Gitter auszustatten. Erstmal mussten wir aber das alte verstaubte Gitter abschneiden, bevor das neue dran konnte. Das alte Gitter war nicht so bequem abzuschneiden, da das Nachbargehege mit dem selben Gitter verkleidet war und dort Wachteln drin saßen. Wir mussten also die Gehegegitter trennen, ohne das andere Gehege zu zerstören. Als das geschafft war, konnten wir das neue Gitter anfangen zu installieren. Leider konnten wir das Gehege nicht fertig machen, da wir nicht mehr genügend Material hatten.

Am Nachmittag haben wir dann noch das Wachtelgehege neben dem angefangenen Gehege sauber gemacht. Die Wachtel mussten für die Zeit kurz ausziehen. Sie kamen in andere Boxen. Aus dem ersten Käfig konnten die etwas kleineren Wachteln durch die Löcher zwischen den Gittern entkommen. Deswegen haben wir sie danach in die Karantäneboxen gesperrt. So konnten wir entspannt alles sauber machen, frisches Stroh einstreuen und sie alle wieder zurück setzen. Dann mussten noch die Karantäneboxen wieder sauber gemacht werden, aber das ging schnell.

Am Nachmittag kam auch Maria von ihrem Kurs wieder. Sie hatte viele frische, von ihr selbst, handgemachte Würste dabei. Leider waren sie noch nicht zum Kosten fertig. Sie müssen jetzt erst drei Monate reifen, bevor sie gegessen werden können.

Heute gab es sehr zeitig Abendessen. Halb fünf. Das heißt für schwedische Verhältnisse ist das nicht zeitig, sondern normal. Es gibt Abendessen wenn alle nach Hause kommen und das ist hier so normalerweise gegen vier Uhr. Es ist Gewöhnungssache und im Sommer wird durchaus auch nach dem Abendessen noch draußen gearbeitet. Jetzt im Winter ist es eher ruhiger und es gibt auch mal später Abendessen. Seit wir hier sind gab es eigentlich meistens gegen halb oder um sechs Abendessen. Für Thomas ist das immernoch sehr früh, da in Frankreich ziemlich spät gegessen wird. Heute war es dann sogar noch nicht ganz dunkel, als wir zum Ferienhaus zurück gegangen sind.

Umzug

Heute haben Thomas und ich allein angefangen die Tiere zu füttern. Ola hat in der Zeit die Kinder zur Schule gebracht. Thomas hat sich wieder um die Schweine gekümmert, während ich bei den Kaninchen angefangen habe. Die Kaninchenkinder sind wirklich so neugierig. Da muss ich immer aufpassen, dass sie beim Tür öffnen nicht raus fallen.

Als Ola zurück war, hat er die Wachteln in den neuen Käfig umziehen lassen und sie gleich nochmal durchgezählt. Den Wachteln gefällt der neue saubere Käfig. Eine Wachtel muss uns beim Füttern entwischt sein, ohne das wir es gemerkt haben. Die „Killerkatze“ hat nämlich etwas später eine Wachtel im Maul. Der schwarze Kater saß hoffend vor ihr und wollte gern etwas ab haben. Die Wachtel wollte sie aber nicht teilen. Normalerweise bringt sie den Katzenkindern Mäuse mit ins Haus, aber die Wachtel hat sie ganz allein verspeist.

Nach dem Frühstück war Thomas mit Ola Stroh holen, während ich angefangen habe das leere Kaninchengehege aus zu misten. Allein von dem Gehege war der Quadanhänger schon voll. Kurz nach dem ich fertig war, waren Thomas und Ola auch zurück. Ola hat das Quad zum neuen Hochbeet gefahren und ich habe alles ins Beet abgeladen. Thomas und Ola haben die Schweine mit Stroh versorgt und ich habe angefangen das freie Wachtelgehege sauber zu machen. Thomas hat dann das Gehege der jungen Hühner sauber gemacht.

Nach dem Mittag war ich wieder kurz bei Blondi, während Thomas die Gehege weiter sauber gemacht hat. Als ich zurück war, habe ich Desinfektion in die Gehege gestreut. Thomas hat das Hühnerhaus sauber gemacht und ihnen neues Stroh gegeben.

Ich habe später noch Wasser- und Futterspender sauber gemacht und den Kaninchen nochmal Wasser gegeben. Thomas hat die Küche aufgeräumt und die Katzenkinder in Schach gehalten.

Es ist ein schönes Bild, wenn Marvin in der Tür liegt und die Katzen ihn entdecken und vorsichtig an ihm vorbei schleichen, um zur Katzenklappe zu kommen.

Käfigbau

Heute hat Thomas die Schweine alleine gefüttert und ich die kleinen Tiere. Ola hat mit dem Traktor den weg von dem nassen Schnee befreit, während Maria Kaninchen schlachtete.

Hier ist heute Tauwetter angesagt. Der ganze Schnee ist nass und schwer und rutschig. Die Schneemänner fallen in sich zusammen und die ersten Pfützen bilden sich. Das ist nicht gerade unser Lieblingswetter.

Heute morgen habe ich beim Füttern eine Kaninchendame vermisst und auch Ola wusste nicht wo sie ist. Als Maria dann draußen war, haben wir sie mit ihr gefunden. Sie hatte sich unter dem Heu versteckt.

Den restlichen Tag haben wir ein Gehege im Stall katzensicher gemacht. Dort sollen die Wachteln einziehen. Kurz zuvor waren dort schon einmal Wachtelküken drin, aber eine Katze hat sich durch den Draht gebissen und sie alle gefressen.

Jetzt hat der Käfig einen neuen, durchbeisfesten Draht, der bis unter die Decke geht. Keine Katze kann da jetzt so schnell rein. Den Draht anzubringen war an manchen Stellen etwas kompliziert. Gerade an den Ecken mussten wir etwas basteln. Und auch der mit Luftdruck betriebene Tacker wollte manchmal nicht so, wie wir. Wir waren froh, als alles fertig war.

Kaninchenyoga

Heute morgen ging es wie jeden Tag los. Füttern. Die Kaninchenkinder waren wieder neugierig wie immer und eins wäre dabei fast aus dem Stall gefallen. Heute Nacht hat auch ein weiteres Kaninchen Babys bekommen. Die Kleinen sehen eher aus wie Würmer. So nackt und grau-rosa, mit den noch geschlossen Augen.

Dann ging es mit den Wachteln und Hühnern und Enten weiter und dann haben noch die Schweine Wasser bekommen. Ola hat sie davor schon gefüttert.

Ein paar der etwas älteren Kaninchenkinder, die wir letztens in ein neues Gehege gesetzt haben, geht es nicht so gut. Sie saßen alle ganz zusammen gekuschelt im Stall und bewegten dich nicht so viel. Sie haben Bauchschmerzen. Für die Gruppe gab es dann erstmal einen frischen Wachholderast und dann hieß es Bewegung. Alle mussten ein bisschen hoppeln. Das fanden sie natürlich nicht so schön. Aber wir kamen heute immer wieder zu ihnen und haben sie etwas rum gescheucht. Sie brauchen die Bewegung für die Verdauung. Ein Kaninchen hat sich immer erst ganz lang gemacht, bevor es sich von dem jeweiligen Platz weg bewegte. Das sah wirklich aus wie Yoga. Am späten Nachmittag habe ich den Kaninchen die sich besonders wenig bewegten noch eine Bauchmassage gegeben. Das fanden nicht alle schön, aber dann mussten sie sich weg bewegen und das sollten sie ja auch.

Ansonsten haben heute noch alle Schweine frisches Heu in ihre Schlafplätze von uns bekommen. Die Schweine haben sich so darüber gefreut. Sie wussten oft gar nicht was sie zuerst tun sollten. Spielen, zurecht rutschen oder doch lieber essen. Es war wirklich lustig anzusehen.

Im Stall brauchte eine Box neuen Draht, damit keine Katze da rein kommt und die Wachtelküken frisst. Wir haben dort angefangen den alten Draht zu entfernen und such neuen anzubringen, aber die Tackerpistole hat mittendrin nicht weiter arbeiten wollen. Ola hat sie repariert als es zurück war, aber dann war es auch schon ziemlich spät. Also machen wir die Box morgen fertig.

Heute war es ziemlich warm, aber zum Glück hat es geschneit und nicht geregnet. Wir hoffen sehr, dass es noch ein bisschen so bleibt.

Thomas hat mir heute auch noch gezeigt, wie das Quad funktioniert. Naja Quad fahren wird nicht meine Lieblingsbeschäftigung.

Elchsuche

Heute haben wir wieder ausgeschlafen und in Ruhe gefrühstückt. Der Himmel war blau und es war kalt. Die Luft war sm Morgen ganz klar und wir haben ein paar Vögel singen gehört. Die Sonne schien und es war wie im Sommer nur mit Schnee.

Wir sind dann ohne die Hunde in Richtung der Stelle, wo sich die Elche treffen gegangen. Wir waren natürlich nicht zu der passenden Zeit unterwegs, da sich die Elche kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang treffen. Wir hofften einfach, dass sich trotzdem ein Elch dahin verirrt hat.

An der besagten Stelle haben wir leider keine Elche getroffen, aber wir haben von weitem viele Rehe gesehen. Wir sind dann einfach so eine Runde spazieren gegangen und im Schnee haben wir die Spuren von Füchsen und Rehen gesehen. An einer Stelle haben wir sogar recht frische Elchspuren gesehen. Denen sind wir dann gefolgt.

Leider haben uns die Spuren zu keinem Elch geführt. Wir haben die Verfolgung abgebrochen und sind stattdessen lieber wieder in Richtung Ferienhaus über das Feld gelaufen. Zwischendrin war der Schnee mal Hüfthoch. An der Stelle muss normalerweise ein Graben sein. Durch den Schnee war der aber nicht sichtbar. Auf dem Feld haben wir noch eine Stelle gefunden, an der sich immer die Rehe zum Fressen zu treffen scheinen. Dort waren so viele Spuren ganz wild durcheinander.

Als wir am Haus zurück waren, haben sich du Hunde schon riesig auf uns gefreut.

Den Nachmittag haben wir dann eher gemütlich mit stricken, schlafen und faulenzen verbracht. Das war schön.

Schneemann

Heute hatten wir frei und haben erstmal ausgeschlafen. Nach dem Frühstück waren wir eine Runde durch den Wald spazieren. Es hatte in der Nacht noch etwas geschneit und so sah alles wieder ganz unberührt aus. Wir haben ein paar Tierspuren im Schnee sehen können und Blondi hatte auch Wildgeruch in der Nase. Sie musste wie immer an der Leine laufen und das war bei dem ganzen Schnee gar nicht so einfach. Ich bin öfter mal ausgerutscht, wenn Blondi an der Leine zog. Thomas hat unterwegs viele schöne Fotos gemacht, während ich eher fluchend durch den Wald lief. Auf dem Rückweg war dann Marvin verschwunden. Ich bin mit Blondi zum Haus und Thomas ist nochmal durch den Wald gegangen, um Marvin zu suchen. Es hat relativ lange gedauert, bis Marvin wieder angerannt kam.

Als wir alle wieder im Haus waren hat Thomas angefangen zu kochen. Wir hatten zwei Hühner vom Hof für das Wochenende mitbekommen. Davon gab es dann heute etwas zum Mittag.

Während ich drinnen einen Kaffee vorbereitet habe, hat Thomas angefangen einen Schneemann zu bauen. Der Schnee war heute perfekt dafür. Schön klebrig, da es nicht so kalt war. Marvin war erst gar nicht begeistert von der großen ersten Kugel und hat sie angebellt. Am Ende ist es ein ganz besonderer Schneemann geworden. Bis zum Abend hatte sich Marvin dann auch an ihn gewöhnt.

Ich habe heute weiter an den Handschuhen gestrickt. Das Muster ist nicht so einfach und fordert viel Konzentration. Bis jetzt habe ich glaube ich nicht so viele Fehler gemacht, auch wenn das Muster noch nicht wirklich erkennbar ist.

Den Tag lassen wir ganz gemütlich ausklingen.

Schneetreiben

Heute morgen hat es wieder geschneit und es hat fast den ganzen Tag angehalten. Jetzt sind bestimmt 15cm Neuschnee dazu gekommen, wenn nicht sogar noch mehr.

Wir starten beim Füttern meist mit den Kaninchen, Wachteln und Hühnern. Ola kümmert sich um die Schweine. Da die einzelnen Schweinegruppen über den ganzen Hof verteilt stehen, nutzt er dafür das Quad. Wenn wir mit Füttern fertig sind, geben wir den Schweinen und den Enten in unserer Nähe noch Wasser. Wenn wir damit fertig sind, ist Ola meist auch fertig mit seiner Runde. Dann gibt es erstmal einen Kaffee.

Wir haben dann bis zum Mittag weiter die Kaninchenställe sauber gemacht. Gerade der letzten Stall war etwas schwierig. Dort ist eine Mama mit relativ vielen Jungen drin. Die Jungen sind noch nicht groß aber sehr neugierig. Sie kommen immer gucken, wenn man die Tür öffnet. Stall sauber machen ist natürlich dann noch viel mehr spannend. Immer wieder kam das eine oder andere Kaninchenkind angehoppelt um zu gucken was da passiert.

Nach dem Mittag hat Thomas den Mist von den Kaninchen im Hochbeet verteilt und ich habe Futternäpfe gereinigt und die Kaninchenfelle von Anfang der Woche weiter bearbeitet. Sie waren fast trocken und mussten gestreckt werden, damit sie weich werden.

Später war Thomas mit dem Quad am Ferienhaus und hat Holz und Wasser für das Wochenende hingebracht.

Später haben wir noch die Felle die wir Anfang der Woche in die Lösung eingelegt haben, bearbeitet und zum Trocknen aufgehangen.

Jetzt ist Wochenende. Nach dem Abendessen sind wir durch den Schnee zurück zum Ferienhaus gegangen. Die Stufen waren schon ganz eingeschneit. Kurz nachdem wir hier angekommen sind, hat es aufgehört zu schneien.